Kreisbrandinspektion Starnberg

Integrierte Leitstelle

Mit der Einführung der Integrierten Leitstellen wurde für die Bürgerinnen und Bürger in Bayern ein neuer Qualitätsstandard geschaffen: Anstelle von unterschiedlichen Rufnummern für Feuerwehr (112) und Rettungsdienst (19 222) gibt es flächendeckend in Bayern neben der Nummer 110 für die Polizei nur noch die europaweit einheitliche Notrufnummer 112. Der gesamte Bereich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr ist unter dieser Notrufnummer erreichbar, langwieriges Vermitteln zwischen den Notdiensten entfällt. So wird wertvolle Zeit gespart. Die Leitstellen alarmieren "aus einer Hand" gezielt und schnell die Einsatzkräfte, die bei Unglücksfällen am wirksamsten helfen können. Rechtliche Grundlage ist das Gesetz über die Errichtung und den Betrieb Integrierter Leitstellen (ILSG).

Aus dem Wirkungskreis des ehemaligen Rettungszweckverband Fürstenfeldbruck ist die Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck gebildet worden. Träger der Integrierten Leitstelle Fürstenfeldbruck ist der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Fürstenfeldbruck . Mitglieder des Verbandes sind die Landkreise Dachau, Fürstenfeldbruck, Landsberg und Starnberg. Der örtliche Zuständigkeitsbereich der ILS erstreckt sich auf diese 4 Landkreise und ist deckungsgleich mit dem Rettungsdienstbereich Fürstenfeldbruck.

 ils ffb
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